Dialog Consult GmbH

TK-Marktstudie Deutschland 2020

VATM und DIALOG CONSULT stellen am 6. Oktober 2020 im art'otel Cologne gemeinsam ihre Studie zum Telekommunikationsmarkt 2020 vor

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  • Branche setzt 58,9 Milliarden Euro um – Mobilfunk wächst
  • Sprachtelefonie mit dem Handy und über OTT nimmt weiter zu
  • 55 Prozent der Sachinvestitionen kommen von den Wettbewerbern
  • Anzahl der neuen FTTB/H-Anschlüsse nimmt um fast 1 Millionen zu
  • 62 Prozent aller Haushalte können einen Gigabit-Anschluss buchen
  • Pro Festnetzanschluss werden monatlich 168 Gigabyte empfangen und versendet, pro Mobilfunkanschluss sind es 3 Gigabyte
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COVID-19-Pandemie

Folgen der globalen Ausbreitung von SARS-CoV-2

Die Auswirkungen der aktuellen globalen COVID-19-Pandemie auf die Entwicklung der Gesamtwirtschaft sind vielschichtig und schwierig abzuschätzen – für die Telekommunikationsbranche erwarten wir jedoch eher leicht positive Effekte
  • Da die Telekommunikationsbranche zu den kritischen Infrastrukturen gehört, waren und sind Einschränkungen im Geschäftsbetrieb nicht zu erwarten (+)
  • Die TK-Branche muss Vorbild bei der Umsetzung von Homeoffice-Lösungen, von virtuellen Arbeits- und Freizeitumgebungen und von Kommunikationslösungen für Risikogruppen bzw. Infizierte/Erkrankte sein – daraus können auch neue Geschäftsmodelle erwachsen (+)
  • Der massive Rückgang von privaten und geschäftlichen Reisen beeinträchtigt die Roaming-Umsätze der Mobilfunknetzbetreiber stark
  • Der Absatz von IT-Endgeräten ist kurzfristig aufgrund von Budgetrestriktionen privater Haushalte rückläufig – mittelfristig wird der Absatz mobiler Endgeräte auf Basis der gewonnenen Erfahrungen jedoch zunehmen (-)
  • Die Einschränkung des Ausbildungsbetriebs in (Hoch)-Schulen, häusliche Quarantäne-Maßnahmen, die starke Zunahme von Homeoffice-Arbeitsstrukturen und der massive Rückgang von Auslands- bzw. Fernreisen sind ein massiver Treiber der Datenübertragung über Retail-Breitbandanschlüsse (+)
  • Die Homeoffice- und Quarantäne-Anordnungen treiben die Nachfrage nach schnelleren (Gigabit)-Anschlüssen im Retail-Segment (+)
  • Streaming-Dienste erfreuen sich deutlich erhöhter Nachfrage – aus diesem Grunde haben z.B. Netflix o. Youtube bereits Bandbreitenbeschränkungen eingeführt (+)
  • In etlichen Wirtschaftszweigen wie z.B. Tourismus, Freizeitindustrie, Transportwesen, Mode und Events sind Aktivitäten entweder nahezu unmöglich oder können derzeit nur eingeschränkt ausgeführt werden – diese Geschäftskunden fallen für die Telekommunikationsanbieter (teilweise) aus (--)
  • Der internationalen Handel ist kaum beeinträchtig - ausbleibende Geschäftsreisen erfodern jedoch leistungsfähige Telekommunikationslösungen (+)

2. Gigabit-Marktstudie Deutschland 2020

VATM und DIALOG CONSULT stellen am 29. April 2020 per Video-Konferenz gemeinsam ihre Studie vor

  • 24 Millionen gigabitfähige Anschlüsse
  • Versorgung bei 50 Prozent
  • 92 Prozent (22,2 Millionen) der Highspeed-Anschlüsse von den Wettbewerbern
Die vollständige Studie finden Sie >>hier

Umzug

Neue Kontaktdaten ab März 2020

Wir sind umgezogen. Ab sofort können Sie uns unter unserer neuen Postanschrift bzw. Festnetz-Telefon-Nr. erreichen
Kurzer Weg 8
47495 Rheinberg
Tel: 02841 - 173 8749
Fax: 02841 - 173 9794

Unsere Website, E-Mailadressen und Mobilfunk-Nrummern bleiben unverändert bestehen.

TK-Marktstudie Deutschland 2019

VATM und DIALOG CONSULT stellen am 9. Oktober 2019 im Rheinloft Cologne gemeinsam ihre Studie zum Telekommunikationsmarkt 2019 vor

  • 19 Millionen gigabitfähige Anschlüsse in Deutschland verfügbar
  • Zahl der FTTB/H-Anschlüsse steigt um 20 Prozent auf 4,4 Millionen
  • Unternehmen investieren 9,4 Milliarden Euro
  • 57 Exabyte Datenvolumen im Festnetz
  • Im Mobilfunk durchschnittlich 2,5 Gigabyte Daten pro Monat und SIM
  • Branche setzt 58,4 Milliarden Euro um
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Politische Rahmenbedingungen

Gigabit-Netze im Koalitionsvertrag: Zweifelhafte Versprechen

Februar 2018 – Im Koalitionsvertrag kündigen CDU, CSU und SPD an, dass sie „den flächendeckenden Ausbau mit Gigabit-Netzen bis 2025“ erreichen wollen. Angesichts dessen, dass die letzten Regierungen unter Kanzlerin Merkel ihre Ziele zur Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen deutlich verfehlt haben, ist das mutig. Damit es besser wird, haben die Koalitionäre vier Hebel ausgemacht.
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